Meine Angst-Vergangenheit

Ich selbst hatte über ca. 4 Jahre mit starken Ängsten zu kämpfen. Psychoanalytiker hätten mir vermutlich die Diagnose „generalisierte Angststörung“ gegeben. Die Gedanken standen einfach nicht still und gefühlt jede alltägliche Situation war bedrohlich. Ich weiß noch sehr genau, wie es anfing. In meinem Kopf verbiss sich über Tage die Angst, auf der Straße abgestochen zu werden. Und das in einer Stadt, in der ich nicht einmal gewohnt habe. Das hat mich wirklich beunruhigt, denn es gab überhaupt keinen offensichtlichen Grund, warum ausgerechnet das passieren sollte.Mit der Zeit kamen immer mehr Ängste dazu:- Angst vor Krankheiten
- Angst, Termine absagen zu müssen
- Angst vor Gesprächen mit anderen Personen
- Angst vor Präsentationen (obwohl ich das immer
geliebt habe)
Die Liste war endlos. Auch im Alltag bemerkte ich, dass sich meine Stimmung deutlich verschlechterte. Nur wenige Wochen später war dann der „Ausbruch“. Ich bemerkte ein Stechen am Kopf und sah alles nur noch verschwommen. Ich weiß noch ganz genau, wie ich in die Ferne blickte und mir dachte „Habe ich immer schon so komisch gesehen?“ Es fühlte sich alles so unreal an. Diese ganzen Symptome machten mir extreme Angst.
Das Blöde dabei ist, dass diese Angst vor der Angst alles nur noch schlimmer machte. Es wurde mit der Zeit nicht besser, sondern deutlich schlechter.

Anfangs wusste ich gar nicht, dass es sich um eine Angststörung handelt. Ich dachte, ich hätte eine neuronale Erkrankung oder ähnliches. Aufgrund dieses Verdachts war ich dann auch beim Neurologen. Was ich damals nicht wusste – dieser hatte schon ein sehr gutes Gespür, in welche Richtung mein Problem ging. Er empfahl mir nämlich, Yoga zu machen, um mein Stresslevel zu senken. Damals dachte ich nur „Was für ein Idiot! Der Typ hat keine Ahnung!“Ein weiteres Problem, was ich damals hatte, war Folgendes: Alle Ärzte haben mich nach meinem Stresslevel gefragt. Ich antwortete stets mit „niedrig“. Ich wusste nämlich nicht, dass äußerer Stress nicht unbedingt innerer Stress bedeutet und umgekehrt. Mein Leben war von den Umständen her echt chillig und angenehm, aber innerlich war die Apokalypse. Irgendwann wurde mir aber dann doch klar, dass etwas mit meiner Psyche nicht stimmen konnte. Also suchte ich als erste Anlaufstelle natürlich einen Psychotherapeuten auf. Genauer gesagt in den folgenden Jahren 4 Stück. Ich will hier auf gar keinen Fall Psychotherapeuten als unfähig bezeichnen – das wäre unfair. Ich kann nur so viel sagen, dass es mir fast überhaupt nichts gebracht hat. Mein Gefühl war von Anfang an skeptisch, wie es mir helfen sollte, über meine Probleme zu reden. Die Therapeuten waren alle super nett und bemüht, allerdings blieb der Erfolg aus. Aus diesem Grund realisierte ich für mich, dass ich einen anderen Weg finden muss.

Da mein Interesse für Psychologie immer schon gegeben war, bildete ich mich in diesem Bereich enorm viel weiter. Ich versuchte immer Menschen zu finden, wo ich das Gefühl hatte, dass sie eine Ahnung haben, wovon sie sprechen. Dort besuchte ich dann Kurse oder absolvierte Ausbildungen. Auch hier war nicht sofort das Richtige dabei, aber ich merkte, dass ich am richtigen Weg bin.Von Ausbildung zu Ausbildung bekam ich ein immer tieferes Wissen in die menschliche Psyche. Ich kann mich an keinen Kurs erinnern, der schlecht war. Alles war super informativ und ich hatte schnell ein recht großes Wissen in verschiedensten psychologischen Bereichen aufgebaut.
Wenn man alle Ausbildungen und Kurse zusammenzählt, landet man wahrscheinlich bei Investitionen von weit über 30.000€. Denn für mich war klar, ich muss einen Weg da raus finden – und wenn mir keiner helfen kann, muss ich mir selbst helfen.
Es gab nur weiterhin ein großes Problem … wie ich meine Ängste überwinden kann, konnte mir immer noch niemand so genau sagen. Es waren gute Ansätze dabei und ich habe wirklich jede erdenkliche Methode ausprobiert, wie z.B.- Breathwork
- Meditation
- Yoga
- Progressive Muskelentspannung
- Autogenes Training
- Hypnose /EMDR

All diese Techniken funktionieren zwar an sich und helfen in der Situation, das Nervensystem zu regulieren, aber sie wirken oft nicht nachhaltig bei Ängsten. Dann, an einem Punkt, wo ich schon fast aufgegeben hatte, erlernte ich endlich nach und nach das Wissen, das ich immer gesucht habe. Plötzlich war alles anders, denn es wirkte. Ich machte in einem Monat größere Fortschritte als zuvor über Jahre. Das machte mir Mut und motivierte mich weiter dranzubleiben.
Der Aufwärtstrend war nicht mehr aufzuhalten, auch wenn es immer wieder Rückschläge gab. Heute weiß ich, dass es keine Wunderpille gibt, die einen von seinen Ängsten sofort befreit. Es ist eine Kombination aus vielen kleinen Dingen, die auf das Ganze betrachtet eine unheimlich große Wirkung haben.

Warum erzähle ich dir das?

Ich will dir Mut machen, nicht aufzugeben, weiterzumachen und am Ball zu bleiben. Es ist möglich, dich von deinen Ängsten zu befreien. Egal, wie lange du schon darunter leidest.
Aus diesem Grund habe ich das „Free-AnxietyProgramm“ entwickelt. Dort habe ich all mein Wissen, welches ich jemals über Ängste gesammelt habe, vereint und zu einer High-Performance Methode geformt.
Aufgrund der unzähligen Rückschläge kann ich mittlerweile ganz genau sagen, was funktioniert und was nicht.
Dieses Programm ist für jene Menschen geeignet, die schon länger unter Ängsten leiden und einen effektiven Weg suchen, diese nachhaltig zu überwinden. Niemand sollte mehr viel Zeit und Geld in Sitzungen oder Kursen verschwenden, die keinen nachhaltigen Effekt haben.
Neugierig, ob das Programm auch für dich geeignet ist? Schreib mir einfach eine Nachricht mit „Info“ und wir schauen gemeinsam, ob das Programm zu dir passt.Bis Bald!
Jakob

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